NEU: Vertieftes S-Bahn-BSBB-Zielkonzept – Teile I und II

Zu unserem Zielkonzept 2025/2030/2035 für den S-Bahn- und Regionalverkehr
(Stand vom 14. Sep. 2021; siehe https://buendnis-schiene-bb.de/2021/09/13/zielkonzept-2025-2030-2035-redaktionell-ueberarbeitet/)
wurde nunmehr ein vertieftes S-Bahn-Zielkonzept zur langfristigen Entwicklung der S-Bahn in der Region Berlin, als Teil einer ganzheitlichen Bahnstrategie, in der AG Zielkonzept abgestimmt und fertiggestellt.

Das BSBB-Konzept zu S-Bahn-Netzentwicklung, Linienführungen und Takten für eine Steigerung der Reisendenzahlen um 20 % und entsprechende Minderungen im motorisierten Individualverkehr (mIV), auch im Vergleich zum Senatskonzept, ist hier als 22-seitige pdf-Datei bereitgestellt (Teil I):
https://buendnis-schiene-bb.de/wp-content/uploads/2022/06/2022-06-10_BSBB-Zielkonzept_S-Bahn_Linien_und_Takte.pdf (4,0 MB; Link öffnet in neuem Tab).

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Als Teil II des vertieften BSBB-S-Bahn-Zielkonzepts liegt nun die Auflistung der Maßnahmen an Stationen und Gleisanlagen vor. Grundlage bildete die „Rahmenvereinbarung Senat / DB für Berliner Bahnhöfe“ vom Dezember 2021. Den Abschluss dieser überfälligen Vereinbarung hatten wir in unserer Pressemitteilung vom 4. Januar 2022 begrüßt und gleichzeitig darüberhinausgehenden Handlungsbedarf festgestellt. Diesen enthält der tabellarische Teil II, ebenso wie die notwendigen Maßnahmen an den Gleisanlagen.
Teil II kann hier gelesen/heruntergeladen werden (0,3 MB; Link öffnet in neuem Tab):
BSBB-Zielkonzept_S-Bahn-Infrastruktur.pdf

Eine Antwort auf „NEU: Vertieftes S-Bahn-BSBB-Zielkonzept – Teile I und II“

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,
    „Vertieftes Zielkonzept der S-Bahn“

    Ambitionierte Ideen, die sich voraussichtlich auf Grund der Kompliziertheit nicht unbedingt realisieren lassen. Die Darstellungen der Senatsverwaltung sind hier etwas einfacher zu verstehen und lassen sich sicherlich eher umsetzen.

    ÖPNV Nutzer möchten/sollten nicht unbedingt mit anspruchsvollen Linienveränderungen konfrontiert werden.
    Schon gar nicht eine Aufteilung einer Linie in Springpfuhl (Flüglung).

    Das Betriebskonzept auf Seite 17 sieht die S1 in Potsdam als Endstation vor. Auf Seite 5 lässt sich diese Variante jedoch nicht erkennen. Mit dieser Möglichkeit jedoch, die schon lange gefordert wird und überfällig ist, bietet sich ÖPNV Nutzern zwischen den Landeshauptstädten mindestens ein 5 Minuten Takt, sie entlastet somit auch die Regionalbahnen im Südwesten und Planspiele zu weiteren Trassenerschließungen (Fern- und Regionalbahnen) in diesem Gebiet. Die freigesetzten, finanziellen Mittel werden damit nicht mehr benötigt.
    MfG

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